Vermögensanalyse

Net Worth nach Alter

Vergleichen Sie Ihr Vermögen mit Benchmarks Ihrer Altersgruppe und erfahren Sie, ob Sie auf Kurs zur finanziellen Freiheit sind.

Wo stehen Sie?

Top 35%

Überdurchschnittlich!

Sie liegen über dem Median Ihrer Altersgruppe.

Vergleich mit Ihrer Altersgruppe

Ihr Vermögen €50.000
Median (50%) €35.000
Durchschnitt €65.000
Empfohlen (Formel) €87.500
+43%
vs. Median
-23%
vs. Durchschnitt
-43%
vs. Empfohlen
€450k
Ziel mit 65
Die Millionärs-Formel

Liegen Sie auf Kurs?

Die bekannte Faustregel aus "The Millionaire Next Door" hilft einzuschätzen, ob Ihr Vermögensaufbau auf Kurs ist.

Net Worth = (Alter × Bruttoeinkommen) ÷ 10
Thomas J. Stanley & William D. Danko

Ihr Ziel-Vermögen laut Formel:

€175.000
Ihr aktuelles Vermögen
€50.000
Differenz zum Ziel
-€125.000
Status
Under-Accumulator
Hinweis: Diese Formel ist ein grober Richtwert. In den 20ern und frühen 30ern ist es normal, unter diesem Ziel zu liegen. Die Formel berücksichtigt nicht Erbschaften, regionale Unterschiede oder individuelle Lebensumstände.
Benchmarks

Vermögen nach Altersgruppen

Deutsche Durchschnittswerte basierend auf Bundesbank-Daten und Studien.

Projektion

Ihr Vermögenswachstum bis zur Rente

Sehen Sie, wie sich Ihr Vermögen mit regelmäßigem Sparen entwickeln könnte.

Ihr Vermögen
Projektion mit Sparrate
Median pro Alter
Tipps

Vermögensaufbau nach Lebensphase

Strategien und Prioritäten für jede Altersgruppe.

20-29 Der Grundstein wird gelegt
  • Notgroschen aufbauen: 3-6 Monatsgehälter auf einem Tagesgeldkonto als Sicherheitspuffer.
  • Schulden abbauen: Konsumschulden und teure Kredite zuerst tilgen.
  • Ersten ETF-Sparplan starten: Schon 50-100€/Monat machen langfristig einen enormen Unterschied.
  • In sich selbst investieren: Weiterbildung und Karriereentwicklung haben den höchsten ROI.
  • Lifestyle-Inflation vermeiden: Nicht jede Gehaltserhöhung in mehr Konsum umwandeln.
30-39 Vermögensaufbau beschleunigen
  • Sparrate maximieren: Ziel: 20-30% des Nettoeinkommens investieren.
  • Arbeitgeber-Benefits nutzen: Betriebliche Altersvorsorge, VL-Sparen, etc.
  • Notgroschen erhöhen: Bei Familie auf 6-12 Monate aufstocken.
  • Immobilie überdenken: Kaufen vs. Mieten rechnen – nicht emotional entscheiden.
  • Risikomanagement: Berufsunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung bei Familie.
40-49 Konsolidierung und Wachstum
  • Peak Earning Years nutzen: Jetzt ist die Zeit für maximales Sparen.
  • Portfolio diversifizieren: Nicht alles in einer Assetklasse.
  • Immobilienkredit optimieren: Sondertilgungen nutzen, bei Zinsbindungsende neu verhandeln.
  • Kinderausbildung planen: Frühzeitig für Studium/Ausbildung der Kinder sparen.
  • Catch-up Strategien: Falls hinterher, jetzt Gas geben – noch 20+ Jahre bis Rente.
50-59 Absicherung und Vorbereitung
  • Rentenplanung konkretisieren: Wann genau? Wie viel wird benötigt?
  • Asset Allocation überprüfen: Langsam mehr Stabilität ins Portfolio bringen.
  • Gesetzliche Rente optimieren: Freiwillige Beiträge, Rentenpunkte nachkaufen prüfen.
  • Immobilie entschulden: Ziel: Schuldenfrei in die Rente.
  • Entnahmestrategie planen: Wie soll das Vermögen im Ruhestand genutzt werden?
60+ Übergang und Genuss
  • Entnahmeplan umsetzen: Systematische Entnahme statt Ad-hoc-Ausgaben.
  • Steueroptimierung: Kapitalerträge über mehrere Jahre verteilen.
  • Nachfolgeplanung: Testament, Vollmachten, Schenkungen zu Lebzeiten.
  • Gesundheitskosten einplanen: Zusatzversicherungen, Pflegevorsorge.
  • Das Leben genießen: Sie haben gespart – jetzt dürfen Sie auch ausgeben!

Bereit für den nächsten Schritt?

Lassen Sie uns gemeinsam einen individuellen Plan für Ihren Vermögensaufbau erstellen – abgestimmt auf Ihre Lebenssituation und Ziele.

⚠️ Wichtiger Hinweis

Die hier gezeigten Daten und Berechnungen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Die Benchmark-Daten basieren auf Durchschnittswerten und können von Ihrer individuellen Situation abweichen. Für eine persönliche Finanzplanung empfehlen wir ein Gespräch mit einem qualifizierten Finanzberater. Vergangene Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.